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Lunettes de star

Sie tragen eine Brille: Prominente berichten

Céline Roland

13. Mai 2019

Ils portent des lunettes : des célébrités témoignent

Sie tragen eine Brille: Virginie Claes, Mike Haysman, Mark Lawrence und Raymond Ceulemans sind vier Persönlichkeiten, die eines gemeinsam haben: Ihr Leben veränderte sich, als sie ihre erste Brille bekamen. Eine Brille zu tragen ist keine Unannehmlichkeit mehr; man kann im Gegenteil stolz darauf sein!

Virginie Claes

Virginie Claes trägt eine BrilleVirginie Claes, Topmodel, 2006 zur Miss Belgien gekrönt und heute Fernsehmoderatorin, besitzt Augen, in denen man versinken möchte.

Sie bezeichnet ihre blauen Augen als ihr Markenzeichen. Deshalb vertraut sie deren Pflege seit Jahren einem Augenpflegespezialisten an.

„Meine Augen haben mir schon in der Schule Probleme bereitet.

Ich musste die Augen zusammenkneifen, um zu lesen, was an der Tafel stand, und das bereitete mir regelmäßig Kopfschmerzen. Ein Besuch beim Augenarzt genügte, um zu bestätigen, dass ich kurzsichtig bin.

Sobald ich anfing, eine Brille zu tragen, wurde mein Leben vor und hinter der Kamera viel einfacher."

Dadurch wird sie weniger von Reflexionen und Blitzen auf der Bühne und im Studio gestört und genießt eine klare Sicht.

Seine Gläser sind hydrophob und oleophoob, also leicht zu reinigen. Die Beschichtung macht die Gläser widerstandsfähiger. Außerdem spiegeln laut Virginie ihre Brillen ihre Persönlichkeit perfekt wider. „Sie sind ein Teil von mir. Sie passen zu mir, und das ist gegenseitig."

Virginie Claes trägt ultraleichte und extradünne organische Gläser mit einer kratzfesten und entspiegelten Beschichtung.

Raymond Ceulemans

Raymond Ceulemans, belgischer Billard-Champion, stand lange an der Spitze und erlangte weltweiten Ruf.

Seine rund hundert Titel brachten ihm den Spitznamen „Mister 100" ein, und er wurde 2002 von Seiner Majestät König Albert II. Von Belgien zum Ritter geschlagen. Selbst in den letzten Jahren seiner Karriere blieb Raymond Ceulemans ein gefürchteter Gegner, doch wie jeder Mensch konnte auch er den Abbau seiner Sehkraft nicht aufhalten.

„Ich habe angefangen, mit 50 Jahren mitten in meiner Karriere eine Brille zu tragen. Meine Fernsicht begann nachzulassen. Beim Billard muss die Sehkraft sowohl in der Nähe als auch in der Ferne absolut perfekt sein." „Mein Optiker fertigte eine Reihe maßgefertigter Brillen an, darunter ein speziell für Billard entwickeltes Paar.

Zur Zeit trage ich Gleitsichtgläser der neuesten Generation. Beim Billard ist es unerlässlich, auf alle Entfernungen klar zu sehen.

Der Übergang zwischen Nah- und Fernsicht muss leicht und komfortabel sein." „Ich spiele heute noch im Wettkampf mit meinem Team, und ich sage nie nein, wenn mir eine Partie mit der Familie oder bei Freunden vorgeschlagen wird. Meine Geschichte zeigt, wie eine perfekt klare und präzise Sicht eine Sportkarriere verlängern kann."

Mike Haysman

In Australien ist Cricket ungemein populär, und Mike Haysman ist ein Starkommentator. Er verbrachte mehr als zehn Jahre beim Sender SuperSport in Südafrika, wo er die Sendung Extra Cover moderierte und regelmäßig im Studio von Super Saturday zu sehen war.

In seiner Laufbahn als Berufsspieler trug er die Farben von Leicestershire in England, von Northern Transvaal und Transvaal in Südafrika sowie der Provinz South Australia. Von 1985 bis 1987 war er außerdem Teil einer australischen Auswahl bei Tourneen in Südafrika.

„Als ich zum ersten Mal eine Brille trug, erinnere ich mich, sofort gedacht zu haben: ‚Hätte ich das gehabt, als ich noch Spieler war!' Ich benutze meine Brille für alles: vom Moment, in dem ich morgens meine Zeitung nehme, bis zu dem Moment, in dem ich mich abends mit einem Glas Shiraz entspanne." „Was ich von meiner Brille erwarte, ist ganz einfach. Sie muss funktionieren und mir gut stehen. Da ich häufig im Fernsehen zu sehen bin, muss ich auf mein Äußeres achten.

Ein weiterer wesentlicher Aspekt ist die entspiegelte Beschichtung der Gläser, die mir ermöglicht, allen Studiostrahler­n gegenüberzutreten." „In meiner Rolle als Kommentator verbringe ich viel Zeit im Freien in der Sonne oder vor einem blendenden Licht, wenn ich live aus der Kabine kommentiere.

Daher ist ein wesentlicher Bestandteil meiner Arbeits­garderobe eine Sonnenbrille mit ophthalmischen Gläsern, die meine Augen so gut wie möglich entlasten und entspannen."

Mark Lawrence

Der Südafrikaner Mark Lawrence, Sohn eines Optometristen, ist internationaler Rugby-Schiedsrichter. Er pfiff im Jahr 2000 erstmals ein internationales Spiel und war bei der Rugby-Weltmeisterschaft 2003 und 2007 als Seitenrichter tätig.

„Ich habe angefangen, in der Schule eine Brille zu tragen, weil ich Probleme mit der Fernsicht hatte. Mein Vater war Optometrist und gab mir eine Brille, um mir beim Lernen zu helfen. Als ich älter wurde, konnte ich sie weglegen, weil sich meine Sehkraft verbessert hatte.

Mit zunehmendem Alter musste ich schließlich wieder darauf zurückgreifen, da das Lesen schwieriger geworden war." „Meine Brille ist nicht nur funktional; sie spielt auch eine Werbe­rolle. Ich treffe viele Menschen, die Probleme mit der Nahsicht haben und ein Rezept bräuchten.

Ich habe persönlich zwei Brillen. Ein Einstärkenglas, das ich die meiste Zeit trage, und ein anderes, stärkeres Einstärkenglas für die Nahsicht — für die Tage, an denen ich die Rugby-Regeln lerne, von denen es mehr als 700 gibt! Auf dem Spielfeld trage ich eher Kontaktlinsen, die für diesen Körper­sport besser geeignet sind…"

Mark legte 1987 sein Optometrie-Examen ab und übernahm die Praxis seines Vaters in Standerton in der Provinz Mpumalanga in Südafrika.

„Optometrist und Schiedsrichter ist eine ungewöhnliche Kombination. Die ganze Woche sage ich den Leuten, dass sie schlecht sehen. Am Wochenende, wenn ich schiedsrichte, sind es die Leute, die sagen, dass ich derjenige bin, der schlecht sieht!"

Über Céline

Céline Roland

Gründerin